Brand Award 2026 mit der WWG Autowelt

Der Award ist der sichtbare Punkt am Ende. Verdient wurde er davor: In vielen Gesprächen. In klaren Entscheidungen. In Entwürfen, die weitergedacht und manchmal wieder verworfen wurden. In dem Vertrauen, Ideen Raum zu geben. Und in dem gemeinsamen Anspruch, keinen Auftritt zu entwickeln, der nur in einer Präsentation gut aussieht.

fine time. right moment

Bei der fine time WWG haben wir den German Brand Award an Jürgen Eberle, Geschäftsführer der WWG Autowelt, überreicht. Ein guter Anlass, gemeinsam auf ein Projekt zurückzublicken, das weit über eine neue Gestaltung hinausging.

Denn ausgezeichnet wurde nicht einfach ein neues Corporate Design. Ausgezeichnet wurde ein Markenauftritt, der die WWG klarer positioniert, ihr breites Angebot besser sichtbar macht und inzwischen an vielen Stellen im Unternehmen funktioniert.

Der Rahmen hätte kaum besser passen können: viele Gäste, gute Gespräche, der neue RS 5 und eines von nur vier Formel-1-Fahrzeugen. Die fine time bringt Mobilität, Marke und Begegnung zusammen – und genau deshalb war sie der richtige Ort für diesen Moment.

Ein Abend, der zur Marke passt.

Die fine time ist kein klassischer Autohausabend. Menschen kommen zusammen, entdecken besondere Fahrzeuge und bleiben im Gespräch. Diesmal mit dabei: der neue RS 5 und eines von nur vier Formel-1-Fahrzeugen.

Unser Geschäftsführer David Wagner überreichte den Award an Jürgen Eberle. Ebenfalls dabei war Linda Michl, Marketingleitung Audi Deutschland. Ein besonderer Moment – und der richtige Rahmen für eine Auszeichnung, hinter der viele gemeinsame Entscheidungen stehen.

Geschäftsführer von WNXE überreicht dem Geschäftsführer der WWG Autowelt den German Brand Award
Photography ©heikoherrmann.com

Ein Auftritt für einen veränderten Markt

Der Automobilmarkt ist anspruchsvoller geworden. Kunden informieren sich früher, vergleichen stärker und entscheiden bewusster. Gleichzeitig muss ein Autohaus heute mehr sichtbar machen als einzelne Fahrzeugangebote.

Die WWG steht nicht nur für Neu- und Gebrauchtwagen. Auch Beratung, Service, Aktionen und regionale Nähe gehören zum Unternehmen. Dieses breite Portfolio war da. Der bisherige Auftritt machte aber nicht überall gleich klar, wie die verschiedenen Bereiche zusammengehören und wofür die WWG als Ganzes steht.

Jürgen Eberle beschreibt die Ausgangslage so: „Kunden informieren sich früher, vergleichen stärker und entscheiden bewusster. Gleichzeitig bietet die WWG viel mehr als den klassischen Fahrzeugverkauf.“ Genau das sollte der neue Auftritt sichtbar machen.

Nicht neu erfunden. Klarer gemacht.

Welche Leistungen sollen stärker nach vorne? Welche Kontaktpunkte sind für Kunden entscheidend? Wie muss ein Auftritt funktionieren, damit Website, Autohaus, Service und Vertrieb nicht wie einzelne Welten wirken? Aus diesen Fragen entstand Schritt für Schritt die neue Markenlogik.

Viele Bausteine, eine Marke

Logo, Farbwelt, Typografie, Gestaltungssystem und Bildsprache wurden geschärft. Die Website wurde neu gedacht und stärker als digitale Markenwelt aufgebaut.

Dazu kamen Kommunikationsmittel für Vertrieb und Service, Event-Assets, Sponsoringmaterialien für FRISCH AUF! Göppingen, Gutscheine und ein Gutscheinheft sowie digitale Lösungen rund um Fahrzeugdaten und Online-Präsentation.

Anwendungen des neuen Corporate Designs der WWG Autowelt für FRISCH AUF Göppingen
Neuer Markenauftritt der WWG Autowelt auf Website, Printmedien und digitalen Anwendungen
Anwendungen des neuen Corporate Designs der WWG Autowelt

Die entscheidende Qualität liegt dabei nicht in einer einzelnen Anwendung. Ein Eventmotiv muss anders funktionieren als eine Website. Eine Vertriebsunterlage hat eine andere Aufgabe als ein Social-Media-Asset. Trotzdem sollte alles sofort zur WWG gehören, ohne immer gleich auszusehen.

Der Auftritt muss mehr können als gut aussehen!

Ein Rebranding funktioniert nicht nur dann, wenn der erste Entwurf überzeugt. Es funktioniert dann, wenn die Maßnahmen danach nicht jedes Mal wieder bei null beginnen.

Wenn die Marke Orientierung gibt. Wenn sie Abstimmungen vereinfacht. Wenn sie genug Struktur bietet, um wiedererkennbar zu bleiben – und genug Spielraum, um auf unterschiedliche Formate und Anforderungen zu reagieren.

Denn wenn eine Website, ein Flyer, ein Eventmotiv oder ein Social-Media-Asset sofort erkennbar zur Marke gehören, ohne immer gleich auszusehen, dann arbeitet der Auftritt mit. Für die WWG war genau das entscheidend. Der neue Auftritt durfte nicht nur in der Präsentation funktionieren. Er musste für Kunden verständlich sein, für das Team nutzbar bleiben und in Beratung, Service, Aktionen und Vertrieb helfen.

Das vollständige WWG-Rebranding ansehen

Porträt nach der Übergabe des German Brand Award an die WWG Autowelt
Photography ©heikoherrmann.com

Freiraum. Feedback. Klare Entscheidungen

Ein Markenprojekt dieser Größe entsteht nicht, wenn eine Seite entwickelt und die andere am Ende nur zwischen Varianten wählt. Es braucht Freiraum für Ideen, aber genauso Nähe, ehrliches Feedback und klare Entscheidungen.

Jürgen Eberle, Dennis Dantonello und Jennifer Schuller waren auf WWG-Seite eng in Marketing, Kommunikation und Umsetzung eingebunden. Die Wege waren kurz, der Austausch direkt und der gemeinsame Anspruch klar: Der neue Auftritt sollte nicht nur gestalterisch überzeugen, sondern zur WWG und zu ihrem Alltag passen.

„Man muss bereit sein, Dinge zu hinterfragen und auch Vorschläge zuzulassen, die man selbst vielleicht nicht sofort auf dem Zettel gehabt hätte.“

Jürgen Eberle

Genau dieser Freiraum hat es möglich gemacht, Ideen konsequent weiterzuentwickeln – und aus einzelnen Maßnahmen einen Markenauftritt zu schaffen, der als Ganzes funktioniert.

Ausgezeichnet im Alltag ankommen

Der German Brand Award bestätigt die gestalterische und strategische Qualität des Projekts. Für uns bestätigt er aber genauso die Zusammenarbeit dahinter: Vertrauen, offene Gespräche und die Bereitschaft, Entscheidungen gemeinsam zu tragen.

Die WWG wurde dabei nicht neu erfunden. Sie ist heute klarer in dem, was sie kann, anbietet und ausmacht. Der neue Auftritt funktioniert auf der Website, im Autohaus, im Service, im Vertrieb und bei Veranstaltungen wie der fine time WWG.

Deshalb war die Award-Übergabe der passende Moment, gemeinsam auf das Ergebnis zu schauen. Danke an Jürgen, Dennis, Jennifer und das gesamte WWG-Team für das Vertrauen und die starke Zusammenarbeit. Der Award ist der sichtbare Punkt. Was ihn verdient hat, steckt heute an vielen Stellen der WWG.

Sara

Redaktionsleitung